Es sind Sommerferien!

Die Geschäftsstelle der Musikschule bleibt vom 13. Juli bis einschließlich 19. August geschlossen. Unterrichtsbeginn ist wieder ab dem 24. August. Wir wünschen allen erholsame Ferien und einen schönen Sommer!

Flautissimo bei den "Klangwellen"

Das Ensemble "Flautissimo"

Konzert in der Marienkapelle

Die Blockflötengruppe „Flautissimo“, ein Ensemble der Musikschule, trat am 5. Juni 2016 in der Monheimer Marienkapelle auf. Unter dem Titel „Faszination Barock“ gestaltete die Gruppe im Rahmen der Konzertreihe „Klangwellen“ einen abwechslungsreichen Nachmittag mit Werken von Bach, Händel und Boismortier, setzte aber auch bewusst Kontrapunkte mit Komponisten aus anderen Epochen, sodass die Barockzeit in einem besonderen Licht erstrahlte.

Einen Höhepunkt bildete die berühmte „Feuerwerksmusik“. Die Blockflötistin Vitina Adamo (Düsseldorf) bereicherte Konzertprogramm mit brillanten Solobeiträgen von G.Ph. Telemann und Isan Yun. Von der Sopranblockflöte bis zum Subbass kamen an diesem Tag alle Instrumente der Blockflötenfamilie in unterschiedlichen Besetzungen zum Einsatz. Das Publikum zeigte sich begeistert sowohl von der Virtuosität der Spielenden als auch von dem harmonisch warmen Gesamtklang. Das Blockflöten-Ensemble besteht seit 22 Jahren und wird von Gisela Schmelz geleitet. Neumitglieder sind jederzeit willkommen.

Lehrkräfte der Musikschule geben Konzert

Diana Erdem, Barbara Wirtz-Böhm, Erich Theis und Zuzanna Ermlova (von links nach rechts) bereiten sich auf das Lehrerkonzert der Musikschule vor. Foto: Musikschule

Beginn im neuen Saal ist am Sonntag um 17 Uhr

29.6.16 Am Sonntag, 3. Juli, findet um 17 Uhr ein Konzert der Musikschullehrerinnen und -lehrer im Saal der Musik- und Kunstschule am Berliner Ring 9 statt. Es ist der Abschluss des 40-jährigen Jubiläumsjahres der Musikschule.

Insgesamt zwölf Lehrkräfte werden ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Programm mit Werken von Georg Friedrich Händel, Frederic Chopin, Charlie Parker und anderen präsentieren. Beteiligt sind Diana Erdem (Querflöte), Zuzanna Ermlova (Violoncello), Bernd Kämmerling (Klavier), Pavel Klyushin (Gitarre), Katrin Körber (Querflöte), Kristina Marzi (Klarinette), Marko Menrath (Schlagzeug), Liza Solovey (Laute), Jörg Sommerfeld (Saxophon), Erich Theis (Klavier), Ilona Wackenhut (Querflöte) und Barbara Wirtz-Böhm (Oboe). Der Eintritt ist frei.

„Es ist sehr erfreulich, dass durch den Neubau samt Saal jetzt viele unterschiedliche Konzerte möglich sind, die zeigen, dass durch die Musikschule auch das Kulturleben der Stadt bereichert werden kann“, sagt Georg Thomanek, Leiter der Musikschule. Die Lehrkräfte, deren Darbietungen sich auf einem sehr hohen und professionellen Niveau bewegen, freuen sich darauf, dass im neuen Saal nach vielen Schülerkonzerten jetzt die Lehrkräfte zum Zuge kommen. Von daher versteht sich das Konzert auch als Auftakt zu einer Reihe von regelmäßigen Dozentenkonzerten. (nj)

Musikschulensembles spielen für den Förderverein

Auch der neue Seniorenchor der Musikschule wird am Sonntag in der Aula auftreten. Foto: Musikschule

Am Sonntag hat in der Aula am Berliner Ring der neue Seniorenchor seinen ersten Auftritt

15.6.16 Mit einem Konzert würdigt die Musikschule am Sonntag, 19. Juni, die Arbeit ihres Fördervereins. Junge und ältere Musikerinnen und Musiker treten ab 16 Uhr in der Aula am Berliner Ring bei freiem Eintritt gemeinsam auf.

Mit dabei sind das Unterstufenblasorchester von Musikschule und Peter-Ustinov-Gesamtschule (Leitung Jörg Sommerfeld, Irina Funk), das Streichensemble „Frisch Gestrichen“ (Leitung Stefanie Leistritz), der Zupfkreis der Musikschule (Leitung Elizaveta Solovey) und erstmalig der neue Seniorenchor der Musikschule unter der Leitung von Gisela Schmelz. (nj)

Musik- und Kunstschule versteigern alte Schätze

Auch alte Keyboards und Gitarren werden versteigert. Foto: Musikschule

Aussortierte Instrumente, technische Geräte und Staffeleien kommen am 15. Juni unter den Hammer

6.6.16. Nach dem Umzug in den Neubau entrümpeln Musik- und Kunstschule ihre Lager. Am Mittwoch, 15. Juni, kommen Instrumente, technische Geräte und andere Gegenstände, die für den Unterricht nicht mehr geeignet sind, aber noch einen Liebhaberwert haben, unter den Hammer.

„Wir versteigern Keyboards, Verstärker, Hifi-Komponenten, Mikrophone, Musikinstrumente, Werkbänke, Staffeleien, Kinderkostüme und viele weitere außergewöhnliche Stücke“, erklärt Jörg Sommerfeld, stellvertretender Leiter der Musikschule. Von 18.30 bis 19.30 Uhr kann man die alten Schätze an der Tempelhofer Straße 17 und am Berliner Ring 9 besichtigen, um 19.30 Uhr beginnt dann die Versteigerung im Saal des gemeinsamen Gebäudes am Berliner Ring.

Ersteigerte Gegenstände müssen bar bezahlt und nach der Versteigerung mitgenommen werden. (bh)

Momo-Instrumententag in der Musikschule hilft Kindern und Eltern bei der Entscheidung für ein Instrument

Viele verschiedene Instrumente können bereits im zweiten Schuljahr gelernt werden.

Für alle Kinder des ersten Schuljahres

Wie funktioniert eine Geige? Und wie klingt eine Klarinette? Im Rahmen des Monheimer Modells „Musikschule für alle“ besuchen Lehrer der Musikschule Grundschulkinder in ihren Klassen und stellen ihnen verschiedene Instrumente vor. Im zweiten Schuljahr können sich die Kinder für ein Instrument entscheiden und dann meist auch in der eigenen Schule unterrichtet werden. Als Entscheidungshilfe bietet die Musikschule am Samstag, 21. Mai, in ihren eigenen Räumen einen Momo-Instrumententag für Schüler und Eltern an.

Von 11 bis 14 Uhr können in der Musikschule, Berliner Ring 9, Instrumente unter Anleitung von Fachleuten ausprobiert werden. Dazu gibt es umfassende Informationen unter anderem zu Leihinstrumenten, Unterrichtsformen und Ermäßigungsmöglichkeiten. „Wir wollen Kindern und ihren Eltern die Gelegenheit geben, sich individuell beraten zu lassen. Manche Instrumente kennen die Eltern zum Beispiel noch gar nicht“, erklärt Jörg Sommerfeld, stellvertretender Musikschulleiter.

Mehr Informationen zu Instrumenten finden Sie [intern]hier.

Junge Musiker in der Talentspirale

Hier sind die Preisträger 2015 von „Jugend musiziert“ mit Bürgermeister Daniel Zimmermann (rechts) sowie Jörg Sommerfeld (links) und Musikschulleiter Georg Thomanek zu sehen. Die Musikschule verbindet ihre neue Begabtenförderung auch mit diesem Wettbewerb. Foto: Thomas Spekowius

Musikschule präsentiert erstes Konzert der neuen Begabtenförderung

Seit dem vergangenen Jahr gibt es ein spezielles Förderprogramm für besonders begabte Schülerinnen und Schüler der Musikschule. In einem Konzert mit dem Titel „Talentspirale“ präsentieren nun die jungen Instrumentalisten erstmalig die Ergebnisse. Zu erleben ist das Ganze bei freiem Eintritt am Freitag, 29. April, im Saal der Musikschule am Berliner Ring 9. Beginn: 18.30 Uhr.

Es ist es der Auftakt zu einer ganzen Konzertreihe, mit der diesen Kindern und Jugendlichen viele Auftritte unter optimalen Bedingungen ermöglicht werden sollen.

„Besonders erfreulich finde ich, dass fast alle über das Grundschulprogramm MoMo in die Musikschule gekommen sind“, sagt der stellvertretende Schulleiter Jörg Sommerfeld. Um gefördert zu werden, mussten die Teilnehmer einen ersten Preis im Wettbewerb „Jugend musiziert“ erreichen, oder aber in einem musikschulinternen Wettbewerb vor einer externen Fachjury ihr entsprechendes Können beweisen. (nj)

80 junge Gitarrentalente aus 26 Ländern spielen in Monheim am Rhein

BU: Teilnehmerin Emma Schützmann (v.l.), Musikschulleiter Georg Thomanek, Bereichsleiterin Bildung und Kultur Sonja Baumhauer, der Vorsitzende des deutschen Gitarrenlehrerverbandes und Wettbewerbsleiter Professor Alfred Eickholdt und Bürgermeister Daniel Zimmermann freuen sich auf den Wettbewerb. Foto: Birte Hauke

Musikschule richtet vom 26. bis zum 28. Mai den Internationalen Jugendwettbewerb „Andrés Segovia“ aus

10.3.16. Die besten jungen Gitarrentalente aus aller Welt reisen im Mai mit ihren Instrumenten nach Monheim am Rhein. Vom 26. bis zum 28. Mai richtet die Stadt gemeinsam mit der European Guitar Teachers Association in Deutschland (EGTA.D) den international bekannten [extern]Jugendwettbewerb „Andrés Segovia“ aus.

Bei seiner 9. Auflage wird der Internationale Wettbewerb, der nur alle zwei Jahre stattfindet, erstmals in seiner neuen musikalischen Heimat gastieren – im Saal der Volkshochschule, in der neuen Musik- und Kunstschule und in der Aula des Otto-Hahn-Gymnasiums. „Wir sind sehr froh, dass der Wettbewerb nach Monheim gekommen ist. Für uns ist das ein herausragendes Ereignis, auf das wir uns sehr freuen“, sagte Bürgermeister Daniel Zimmermann. Insgesamt 80 Talente aus 26 Ländern, darunter auch Japan, China sowie Südkorea, reisen mit ihren Instrumenten teilweise tausende Kilometer nach Monheim am Rhein, um sich vor der ebenfalls hochkarätig besetzten Jury zu beweisen. Auch aus der polnischen Partnerstadt Malbork hat sich eine 13-jährige Schülerin angekündigt. „Eine solche Veranstaltung gibt es weltweit nur ganz selten. Dass der Wettbewerb nun so viele Talente nach Monheim lockt, macht uns sehr stolz“, freut sich der Leiter der Musikschule, Georg Thomanek.

Die gesamte Wettbewerbsphase ist öffentlich und kostenfrei. Den Auftakt zum Wettbewerb macht die Jury am Donnerstag, 26. Mai, 20 Uhr, mit einem Konzert unter dem Motto „Jury in Concert – Weltklasse an der Gitarre“. Der Eintritt kostet 12 Euro, beziehungsweise 6 Euro ermäßigt. Die Preisträger werden am Samstag, 28. Mai, 20 Uhr, mit einem großen Abschlusskonzert nochmal ihr virtuoses Können zeigen. Beide Konzerte finden in der Aula am Berliner Ring statt.

Preisträgerkonzert Jugend Musiziert

Beim Konzert spielten alle Preisträger nochmals einen Ausschnitt ihres Programms.

Ehrung durch Bürgermeister Daniel Zimmermann

3.3.16. Beim Wettbewerb "[intern]Jugend Musiziert" gewannen auch in diesem Jahr wieder junge Monheimer Musikerinnen und Musiker Preise. Das Gitarrentrio Tibo Lam, Benjamin Dahmen und Michael Benning, außerdem der Schlagzeuger Moritz Koch wurden sogar zum Landeswettbewerb weitergeleitet.

Die genauen Ergebnisse des [extern]Regionalwettbewerbs im Kreis Mettmann und des [extern]Landeswettbewerbs sind durch einen Klick auf die Links zu erreichen.

Monheims Jugendblasorchester bietet großes Kino und noch mehr

Das Monheimer Jugendblasorchester bei einer Konzertreise nach Wiener Neustadt im Jahr 2014 gemeinsam mit dortigen Musikern. Foto: Musikschule Monheim am Rhein

Die talentierten Musiker gestalten am Freitag in der Musikschule ihren ersten eigenen Konzertabend

8.3.16. Zu seinem ersten ganz großen Konzertabend lädt das Monheimer Jugendblasorchester an diesem Freitag, 11. März, in den Saal der neuen Musikschule am Berliner Ring ein. Die ersten Töne werden dort ab 20 Uhr erklingen. Der Eintritt ist frei.

Das Bläserensemble begeistert mit Interpretationen der Werke von so namhaften Komponisten wie Holst, Bernstein und Pachelbel. Dazu haben die jungen Musiker die besten Filmmusiken aus den Kino-Blockbustern der letzten Jahre im Repertoire. Dirigent Thomas Sieger ist zu Recht stolz: „Nachdem wir nun schon seit Jahren bei zahlreichen Konzerten mitgewirkt haben, werden wir jetzt am Freitag zum ersten Mal ganz allein ein abendfüllendes Programm gestalten.“Das Orchester ist aus der Kooperation von Musikschule und Peter-Ustinov-Gesamtschule hervorgegangen. Es besteht aus fortgeschrittenen jungen Musikern beider Einrichtungen. (ts)

Tag der offenen Tür in der neuen Musik- und Kunstschule

Das neue Gebäude der städtischen Musik- und Kunstschule besticht nicht nur durch innere Werte, sondern auch mit einer architektonisch äußerst ansprechenden Optik und einem hochmodernen Energiekonzept.

Am Samstag, 19. Dezember, gibt es am Berliner Ring viel zu sehen und zu hören sowie die Möglichkeit zum Mitgestalten.

1.12.15. Am 30. Oktober wurde der Neubau der Musik- und Kunstschule feierlich eröffnet. Seitdem haben die beiden Einrichtungen am Berliner Ring 9 ihren ordnungsgemäßen Betrieb aufgenommen. Schüler und Dozenten haben sich eingelebt.

Um den Monheimerinnen und Monheimern einen Einblick in die ganz neuen Arbeitsmöglichkeiten und den attraktiven Neubau zu ermöglichen, laden die städtische Musik und die Kunstschule am Samstag, 19. Dezember, von 10 bis 13 Uhr, zu einem Tag der offenen Tür ein.

An diesem Vormittag können alle interessierten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen nicht nur offene Unterrichtstunden, Ensembleproben und vier Livekonzerte erleben, sondern darüber hinaus auch in mehrfacher Form selbst kreativ werden. So wird es auf der Kunstschuletage mit den Kursen „Technikmix auf kleinen Leinwänden“, „Last Minute Geschenk“ und „Fingerpuppen-Zoo“ gleich drei offene Angebote für Kinder geben. Zudem werden die Kinder im Musikschulbereich die Möglichkeit haben, sich eigene Instrumente zu bauen. Außerdem gibt es hier dann ganz besondere Angebote für Gitarristen und Oboisten.

Auch für die erwachsenen Besucher wird am 19. Dezember einiges geboten. Sie können an diesem Tag ein Schnupperangebot für afrikanischen Tanz und einen afrikanischen Trommelkurs belegen. Speziell an Jugendliche richtet sich der Workshop „Pop-Gesang“, der sogar über zwei Tage läuft und daher am 20. Dezember fortgesetzt wird.

Alle Angebote sind kostenfrei. Für das afrikanische Tanzen und Trommeln sowie die Teilnahme am Pop-Gesangs-Workshop ist allerdings eine vorherige Anmeldung per E-Mail an [E-Mail]musikschuledo not copy and be happy@monheimdot or no dot.de oder telefonisch unter (02173) 951-4120 erforderlich, da es für diese Kurse jeweils nur 15 Plätze gibt. [intern]Zum Programmflyer

Seniorenchor – neues Projekt der Musikschule

In bester Stimmung singt der Chor der „Menschen, die schon länger auf der Welt sind“ beim Abschlusskonzert einer Singwoche. Foto: Privat

Ab 4. November wird immer mittwochs geprobt

11.2015. Im November startet die Monheimer Musikschule ein neues Projekt. Seniorinnen und Senioren können sich anmelden zum Chorsingen. Es ist ein spezielles Angebot für Ältere, die Freude am Singen haben. Popsongs oder Volkslieder, klassische Chorsätze oder Spirituals, Musical-Melodien oder internationale Folklore – stilistische Vielfalt ist oberstes Gebot.

Die Chorproben leitet Gisela Schmelz, sie hat bereits Erfahrungen gesammelt bei Projekten für „Menschen, die schon länger auf der Welt sind“. Ihr liegt es am Herzen, dass sich alle im Chor wohlfühlen. „Singen macht einfach glücklich. Wenn im Chor durch Mehrstimmigkeit ein harmonischer Gesamtklang entsteht, steigert das die Lebensfreude. Das geschieht paradoxerweise auch bei getragenen, melancholischen Liedern.“ Ein besonderes Anliegen der Chorleiterin ist es, das Bewusstsein für die eigene Sing- und Sprechstimme zu wecken. Der Klang der Stimme wandelt sich im Laufe des Lebens. Um auch im fortgeschrittenen Lebensalter die Höhe, Klangfülle und Flexibilität der Stimme zu erhalten, sind intensive Übungen zur Atemtechnik und Stimmbildung besonders wichtig. Ein gezieltes Stimmtraining wird daher Bestandteil jeder Chorprobe sein. Gisela Schmelz ist schon gespannt auf die neue Herausforderung. „Musik kennt kein Alter. Wer schon immer gerne gesungen hat, möchte auch nach vielen Lebensjahren nicht darauf verzichten, und gerade die ältere Stimme besitzt eine starke Ausdruckskraft. So entstehen musikalisch faszinierende Möglichkeiten, die ich ergründen möchte.“

Worauf sich der Seniorenchor besonders freuen darf: Gesungen wird im großen Vortragssaal des imposanten neuen Musikschulgebäudes am Berliner Ring 9. Der Raum hat eine hervorragende Akustik, ein Flügel zur Begleitung des Gesangs steht auch zur Verfügung. Die Probenzeit ist mittwochs von 10.30 bis 11.30 Uhr, die erste Chorprobe findet am 4. November statt. Gisela Schmelz lädt alle Interessenten am 21. Und 28. Oktober jeweils um 10.30 Uhr in die Musikschule zu einem Informationsgespräch mit individueller Stimmberatung ein. Das Teilnehmerentgelt beträgt monatlich sechs Euro. Anmeldungen werden ab sofort im Musikschulbüro unter Telefon (02173) 951-4120 entgegengenommen.

Politische Brisanz – und ein Hauch von Hollywood

Explosives Thema • Professionelle Produktion • Kartenvorverkauf startet

10.10.15. Rund 100 Mitwirkende fiebern der Welturaufführung in der Aula am Berliner Ring entgegen: Am Freitag, 23. Oktober, feiert „Rheinheim – Das Katastrophenmusical“ Premiere, zwei weitere Aufführungen an den beiden folgenden Tagen bieten insgesamt rund 1800 Gästen einen besonderen Kulturgenuss. „Rheinheim“ wird von der Musikschule Monheim am Rhein in Kooperation mit der Musikschule Langenfeld produziert und glänzt mit top-professioneller Umsetzung: Der bundesweit bekannte Erfolgskomponist Felix Janosa („Ritter Rost“) hat eigens für Monheim am Rhein die Vorlage geschrieben

In einem Casting wurden die Hauptdarsteller ausgewählt. Regie, Choreografie, Bühnenbild, Musik – alles könnte genauso gut in einem Musical in einer der umliegenden Großstädte erwartet werden. Das Besondere: Nicht umsonst erinnert der Name „Rheinheim“ an die Stadt Monheim am Rhein, und nicht zufällig geht es um eine Firma, die eine Pipeline mitten durch ein Wohngebiet gezogen hat.

Trotz der politischen Brisanz bleiben Spaß und auch ein Augenzwinkern nicht auf der Strecke: denn die quicklebendige Truppe zaubert fulminante spielerische und musikalische Szenen auf die Bühne, die der ganzen Familie beste Unterhaltung garantieren. Drei Schulen sowie ein Kindergarten aus Monheim machen mit, das Hitdorfer „Matchboxtheater“ ist ebenfalls an Bord, und die Story wird ebenso jugendlich-frisch wie explosiv erzählt. Hollywood könnte Pate gestanden haben: ein Wissenschaftler sieht das Unglück kommen, allen Widerständen zum Trotz kommt eine ungeheuerliche Wahrheit ans Licht, und am Ende gibt es einen nervenzerreißenden Countdown und eine große Explosion...

Anderthalb Jahre haben die Vorbereitungen gedauert. Darsteller und Tänzer haben über Monate wöchentlich mehrere Stunden geprobt. „Schon beim Casting mit rund 50 Teilnehmenden wurde uns klar: die Leute sind eigentlich alle so gut, dass sie auf die Bühne gehören“, berichtet Georg Thomanek. Er ist Leiter der Monheimer Musikschule und Produktions-Chef beim Musical. „Natürlich wird das ganze Team mitgerissen von den professionellen Rahmenbedingungen, zum Beispiel mit einer neunköpfigen Profi-Band, die sich in keiner Live-Fernseh-Show verstecken müsste“.

Es lohnt sich also, baldmöglichst Tickets für die drei Aufführungen am 23., 24. und 25. Oktober zu sichern. Kooperations-Partner Marke Monheim verkauft sie in seinem KundenCenter am Rathausplatz 20 („Monheimer Tor“) für zehn beziehungsweise fünf Euro (ermäßigt). Nähere Informationen gibt es unter Telefon (02173) 276-444 beziehungsweise im Internet unter [extern]www.marke-monheim.de.

Auftakt im neuen Musikschulgebäude nach den Herbstferien

In den neuen Räumen der Musik- und Kunstschule beginnt nach den Herbstferien der Unterricht. Foto: Thomas Spekowius

Wegen des Umzugs entfällt der Unterricht vom 28. September bis 2. Oktober

16.9.15 In dem neuen Gebäude der städtischen Kunst- und Musikschule am Berliner Ring 9 beginnt bald der Betrieb. In diesen Tagen werden die neuen Räume der Musikschule eingerichtet, in der Woche vor den Herbstferien packen dann alle Instrumentallehrer mit an und ziehen um.

Bei der Musikschule wird der Umzug sehnsüchtig erwartet: „Ich freue mich auf die enorme Verbesserung der Möglichkeiten, die das neue Gebäude mit sich bringen wird. Davon werden alle Schülerinnen und Schüler und die Musikschullehrkräfte enorm profitieren“, sagt Musikschulleiter Georg Thomanek.

Weil für den Umzug die vereinte Kraft aller Lehrkräfte gebraucht wird, kann in der Woche von Montag, 28. September, bis Freitag, 2. Oktober, kein Unterricht stattfinden. Davon ist auch der Unterricht in den Grundschulen, Kindertagesstätten und der Peter-Ustinov-Gesamtschule betroffen. Ensembles, Orchester und Bands haben in dieser Woche also ebenfalls eine Spielpause.

Auch die Schüler freuen sich auf die neuen Räume. Nach den Herbstferien, ab Montag, 19. Oktober, beginnt der Unterricht in dem schmucken, gold-braunen Gebäude. Termin und Raumnummer teilen die Instrumentallehrkräfte ihren Schülern demnächst mit. Grundschulkinder und Schüler der Bläserklassen werden natürlich weiterhin in den Schulgebäuden unterrichtet.

Musikschulkongress in Münster

Vorsitzender Prof. Ulrich Rademacher eröffnet den Kongress des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM).

12.5.15 Alle zwei Jahre treffen sich Deutschlands Musikschullehrkräfte und tauschen sich über neue Entwicklungen aus. Am vergangenen Wochenende fand in Münster unter der Überschrift "MusikLeben Erbe. Vielfalt. Zukunft" der diesjährige Kongress statt. Die Musikschule Monheim war dieses Mal gleich mehrfach bei unterschiedlichen Arbeitsgruppen vertreten.

Musikschulleiter Georg Thomanek stellte die aktuellen Entwicklungen des Monheimer Modells dar, das in diesem Jahr um ein Begabtenförderungsprogramm erweitert wurde (hier das [intern]Handout zu der Veranstaltung). Jörg Sommerfeld referierte über "Kinder sinnvoll fördern in heterogenen Gruppen: Binnendifferenzierter Instrumentalunterricht". Angelika Sheridan stellte ihr Konzept eines dirigierten Improvisationsorchesters vor, das als "[intern]MIO" auch in Monheim angeboten wird. Koray Sari erläuterte das Arrangieren für transkulturelle Ensembles.

[extern]Hier das gesamte Kongressprogramm und das neue Leitbild des Verbandes.

Gmeiner-Schüler führen „Des Kaisers neue Kleider“ auf

Kinder aus dem offenen Ganztag der Hermann-Gmeiner-Schule sind mit vollem Einsatz bei den Proben dabei.

Im Kooperationsprojekt mit der Musikschule tanzen, singen und spielen die Kinder

8.5.15. Kinder der Hermann-Gmeiner-Schule tanzen, singen und spielen das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“. Das Kooperationsprojekt zwischen offenem Ganztag und städtischer Musikschule besteht bereits seit zehn Jahren. Jedes Jahr ist eine öffentliche Bühnenaufführung der Höhepunkt.

Drei Lehrkräfte haben wieder mit einer großen Kindergruppe ein Musiktheaterstück einstudiert: Gerlinde Muhr-Birkhahn ist für den Tanzunterricht zuständig, Jan Sichtig hat das Schauspiel-Training übernommen und Gisela Schmelz, verantwortlich für Textbuch und die Märchenlieder, leitete die Chorproben und führt Regie. Alle Mitwirkenden freuen sich, in wunderbaren Kostümen Bühnenerfahrung zu sammeln. Die Geschichte spielt in der Barockzeit. Es geht um Mode und Eitelkeit, um List und auch Peinlichkeit. Das Publikum darf schon gespannt darauf sein zu erfahren, wie der Kaiser in der Monheimer Inszenierung ein Happy End der besonderen Art feiert.

Das Märchen wird am Freitag, 15. Mai, ab 19 Uhr in der Aula an der Hermann-Gmeiner-Schule, Erich-Klausener-Straße, aufgeführt und dauert rund eine Stunde. Der Eintritt kostet für Erwachsene einen Euro, für Kinder fünfzig Cent.

Klangvoller Besuch aus Malbork

Musikschüler aus Monheims polnischer Partnerstadt waren als Gäste in der Stadt und hatten ihren neuen Bürgermeister gleich mitgebracht

5.5.2015 Eine Besuchsgruppe mit Musikschülern aus Monheims polnischer Partnerstadt Malbork weilte vom 30. April bis 4. Mai zu Gast am Rhein. Den bereits länger geplanten Besuch nahm Bürgermeister Daniel Zimmermann zum Anlass, auch den Ende letzten Jahres neu gewählten Malborker Bürgermeister Marek Charzewski mit nach Deutschland einzuladen. Charzewski nahm diese Einladung dankend an und führt die Delegation der polnischen Gäste bei seinem Antrittsbesuch in Monheim am Rhein nun an.

Neben einer Reise des Freundeskreises Malbork, an der im letzten Sommer auch Bürgermeister Daniel Zimmermann teilgenommen hatte, waren im Frühjahr 2014 auch Monheimer Musikschüler nach Malbork gereist und hatten dort unter anderem in der großen Marienburg ein Konzert gegeben. Nun also erfolgte der Gegenbesuch. Die Malborker Schülerinnen und Schüler waren dabei in Monheimer Gastfamilien untergebracht. Zu dem umfangreichen Besuchsprogramm gehörte gleich am ersten Tag auch ein Empfang der Reisegruppe im Monheimer Ratssaal durch Bürgermeister Daniel Zimmermann, ein Workshop gemeinsam mit Monheimer Musikschülern, mehrere Konzerte und ein Freizeitaktivitäten.


Musikschulen erhalten gemeinsame Fördermittel für Musical-Projekte

Harmonieren gut beim gemeinsamen Musical-Projekt: Regisseur Sándor Pergel, Monheims Musikschulleiter Georg Thomanek sowie die beiden Bürgermeister Frank Schneider (Langenfeld) und Daniel Zimmermann (Monheim am Rhein) mit Langenfelds Musikschulleiter Jan Raderschatt (v.l.n.r.). Foto: Andreas Voss

Kooperation zwischen Langenfeld und Monheim am Rhein

28.4.15 Immer wieder blicken die Nachbarstädte Langenfeld und Monheim am Rhein über den Tellerrand, oder besser gesagt über die Autobahn 59, die als markante Stadtgrenze dient, um gemeinsames Wirken zum Wohle der Bürgerschaft in beiden Kommunen abzuklopfen und umzusetzen.

Von einem besonders gelungenen Projekt konnte jetzt von den beiden Bürgermeistern Frank Schneider und Daniel Zimmermann vor Journalisten berichtet werden. Gemeinsam mit den Musikschul-Leitern Jan Raderschatt (Langenfeld) und Georg Thomanek (Monheim am Rhein) sowie dem in beiden Städten aktiven Regisseur Dr. Sándor Pergel kündigten die Bürgermeister die Kooperation bei zwei Musical-Aufführungen an, die vom Landschaftsverband Rheinland mit insgesamt 15.000 Euro bezuschusst werden. Der positive Bescheid auf den bereits im vergangenen Jahr eingereichten und im Landtag beschlossenen Förderantrag basiert dabei vor allem auf dem Inklusionsgedanken und der Zusammenarbeit der beiden Städte. Denn neben den beiden Musikschulen werden auch die Langenfelder Förderschule an der Virneburgstraße sowie die Leo-Lionni-Förderschule aus Monheim am Rhein in die jeweiligen Aufführungen eingebunden. Die Kooperationsidee entstand aus der bereits seit mehreren Jahren bestehenden Vernetzung der beteiligten Institutionen. Der Ursprungsgedanke eines gemeinsamen Musicals wurde den jeweiligen Möglichkeiten und Intentionen angepasst, so dass es nun zu zwei Produktionen kommt, die sich aber gegenseitiger Unterstützung in Sachen Organisation und musikalischer Gestaltung bedienen.

Während in Langenfeld bereits die finalen Proben für das Musical „Robin Hood“ laufen, das am 5. Juni Premiere feiern wird, findet die Uraufführung des exklusiv von Felix Janosa (unter anderem bekannt durch „Ritter Rost“) für die Monheimer Musikschule geschriebenen Musicals „Rheinheim – Das Katastrophenmusical“ am 23. Oktober 2015 statt. Zu der explosiven Mischung, die die Zuschauer hier erwartet, soll erst im Sommer deutlich mehr verraten werden. Auch bis zum Vorverkaufsstart ist es hier noch eine Weile hin. Was da allerdings bislang schon in der Pipeline steckt, verspricht auf jeden Fall viel Sprengkraft.

Der Vorverkauf für das Langenfelder „Robin Hood“-Musical, das ein Publikum vom Grundschul- bis zum Erwachsenenalter anspricht, hat bereits begonnen. Karten sind im Vorverkauf des Bürgerbüros im Langenfelder Rathaus oder online unter [extern]www.schauplatz.de zu haben. Der Premiere am 5. Juni 2015 um 19.30 Uhr im Langenfelder Schauplatz (Stadthalle) folgen an den beiden darauffolgenden Tagen, 6. und 7. Juni, jeweils um 15.30 und um 19.30 Uhr vier weitere Aufführungen.

Das Musical „Robin Hood“ stammt aus der Feder von Martin Doepke, Elke Schlimbach, Grant Stevens, Hans Holzbecher und Andrea Friedrich. Nach der erfolgreichen Produktion des Musicals „Atlantis“ anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Musikschule Langenfeld im Jahr 2012 leiten die diesjährige Produktion der Langenfelder Musikschulleiter Jan Raderschatt, Regisseur Dr. Sándor Pergel, Vocal-Coach Britta von Anklang sowie die Gewandmeisterin Susanne Halbach. Zur Darstellercrew gehören 50 Sänger, Tänzer, Chorsänger und Statisten aus Langenfeld, Monheim, Hilden, Düsseldorf, Köln und Umgebung im Alter von 10 bis 70 Jahren sowie Kinder der Förderschule an der Virneburg.

Monheims musikalische Jugend beweist Spielfreude und Können

Die erfolgreichen jungen Monheimer Musiker und ihre großen Gratulanten im Saal der VHS. Foto: Thomas Spekowius

Preisträgerkonzert im Saal der Volkshochschule mit dem Bürgermeister als Gratulanten

26.2.15 Auszüge aus ihren Beiträgen, mit denen sie so erfolgreich beim diesjährigen Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ teilgenommen hatten, trugen am Donnerstagabend die zahlreichen Talente der Monheimer Musikschule im Saal der VHS vor. Dort hatten neben den beiden Musikschulleitern Georg Thomanek und Jörg Sommerfeld auch Bürgermeister Daniel Zimmermann und Kulturbereichsleiterin Sonja Baumhauer im Auditorium Platz genommen.

Insgesamt hatte sich im Januar 28 Kinder und Jugendliche aus der Gänselieselstadt erste und zweite Preise bei dem so traditionsreichen musikalischen Kräftemessen erspielt. „Mehr haben nur die deutlich größeren Städte im Kreis geschafft“, hob Georg Thomanek stolz hervor. Und auch der Bürgermeister, der am Ende Bücher-Gutscheine als kleine Anerkennung für die klangvollen Leistungen vergab, zeigte sich beeindruck. „Es war wirklich toll, Euch zuzuhören.“ Vertreten waren Instrumentalisten in den Solo-Kategorien Querflöte, Oboe, Saxophon, Trompete, Gitarre, Mandoline und Baglama. Außerdem gab es 2015 Monheimer Preisträger in den Ensemble-Wertungen Klavier vierhändig und Schlagzeug. Zwei weitere Teilnehmer erhielten zudem Preise als Klavierbegleiter. Mit Tibo Lam und Benjamin Dahmen schafften zwei junge Gitarristen der Monheimer Musikschule sogar die Qualifikation für das Landesfinale in Düsseldorf am 9. März. Zu den weiteren Preisträgern gehörten in diesem Jahr Julia Knott, Miriam Schönweiß, Leon Langer und Miriam Werner (Querflöte), Tim Boyke, Maxim Schmidt, Annika Bachhausen und Nadine Sonntag (Oboe), Johanna Scholz, Vincent Penkert und Amelie Behrendt (Saxophon), Johannes Ganter (Trompete), Felix Behrendt, Tobias Spekowius, Florian Kuhlmann, Pauline Scholz, Elias Farai und Michael Benning (Gitarre), Sarah Teschke (Mandoline) und Deniz Demir (Baglama), Elena Küppers und Anton Knaus (Klavier vierhändig) sowie Maurice Taube und Moritz Koch als Schlagzeugensemble und Tim Toska und Sarah Stork als Klavierbegleiter


Begabte Musikschüler bei Marke Monheim

Nadine Sonntag wurde bei "Klassik im Turm" von ihrer Lehrerin begleitet

Kooperation von Musikschule und Kulturverein

16.12.14. Begabte Schülerinnen und Schüler der Musikschule werden künftig bei den Schelmenturmkonzerten "[extern]Klassik im Turm" im Vorprogramm der Künstler auftreten. Das haben die beiden Einrichtungen miteinander vereinbart.

Den Anfang machte die junge Monheimer Oboistin Nadine Sonntag. Begleitet von ihrer Lehrerin [intern]Barbara Wirtz-Böhm trat sie am 23.11. beim Konzert des Pianisten [extern]Stefan Irmer auf. "Für uns ist das ein weiterer Baustein in unserem Begabtenprogramm. Wir wollen gerade für diese Schülerinnen und Schüler geeignete Möglichkeiten bieten, um in einem professionellen Rahmen ausfzutreten", so Musikschulleiter [intern]Georg Thomanek.

In Monheims Bläserklassen können jetzt auch Fortgeschrittene mitspielen und -lernen

Ab dem kommenden Schuljahr lernen Anfänger und Fortgeschrittene in den Monheimer Bläserklassen gemeinsam.

Gesamtschule und Musikschule entwickeln ihre erfolgreiche Kooperation weiter

4.12.14. Seit 2007 können die Schüler der Peter-Ustinov-Gesamtschule ab dem fünften Schuljahr ein Blasinstrument erlernen. Dazu müssen sie sich für die „[intern]Bläserklasse“ anmelden und lernen dann in kleinen Gruppen und als Klassenorchester zwei Jahre lang Querflöte, Klarinette, Saxophon, Trompete, Posaune, Horn, Euphonium oder Tuba.

Eine solche Form des Unterrichts ist inzwischen an vielen weiterführenden Schulen in Deutschland möglich. Allerdings bestehen in Monheim noch bessere Voraussetzungen. Denn die städtische Musikschule arbeitet hier bereits mit allen Grundschulen zusammen. Viele Kinder können daher schon ein Blasinstrument spielen, wenn sie in die Gesamtschule kommen. „Dafür waren die bisher gekauften Noten jedoch nicht gemacht“, erläutert Jörg Sommerfeld, bei der Musikschule unter anderem auch zuständig für den Bläserbereich. „Wir mussten daher ein völlig neues System entwickeln. Ab dem neuen Schuljahr können sich auf dessen Basis nun sowohl Anfänger als auch Kinder mit Vorkenntnissen in der Bläserklasse anmelden.“

Über die Arbeit in diesen Klassen können sich Eltern und Kinder auch beim Tag der offenen Tür der Peter-Ustinov-Gesamtschule, am Samstag, 6. Dezember, von 10 bis 13 Uhr informieren. An der Falkenstraße werden in Raum F07 dann unter anderem auch die Bläserklassen zu hören und zu sehen sein.

Rheinheim – Das Katastrophenmusical

Bild: fotolia

Jetzt mitmachen! Casting-Workshop der städtischen Musikschule am 29. November

11.11.14. Was für ein Szenario: In Rheinheim wird ein Actionfilm mit dem Superstar Briece Wullis gedreht. Dabei erfährt eine Gruppe von Jugendlichen, dass eine echte Katastrophe droht. Die Erwachsenen wiegeln ab, aber sie haben die Brisanz der Situation unterschätzt…

Hintergrund: Der bekannte Komponist und Songwriter Felix Janosa (unter anderem Ritter Rost) hat im Auftrag der städtischen Musikschule ein neues Comedy-Musical geschrieben, dass das Filmgenre der Katastrophenfilme kräftig durch den Kakao zieht. Janosa, selbst bekennender Fan von Filmen wie „Flammendes Inferno“ oder „2012“, hat die Story gemeinsam mit dem Leverkusener Autor Christian Linker entwickelt. Rheinheim wird von einer professionellen Band begleitet, die Show soll auch technisch auf hohem Niveau sein. Das Musical bietet, wie es sich für das Thema gehört, viel Action und Massenszenen. Es wird von unterschiedlichen Gruppen aus den Musikschulen Monheim am Rhein und Langenfeld in Kooperation gestaltet. Für die Hauptrollen sucht die Musikschule nun nach einem Ensemble von Jugendlichen. Dazu wird ein Casting-Workshop stattfinden, die Gewinner erhalten bis zur Aufführung im Herbst 2015 kostenlosen Schauspiel-, Gesangs- und Tanzunterricht.

Der Casting-Workshop findet am Samstag, 29. November, von 10.30 bis 17 Uhr in der Bregenzer Straße 12 statt. Teilnehmen können alle im Alter von 12 bis 19 Jahren. Anmeldungen werden bis zum 21. November unter [E-Mail]musikschuledo not copy and be happy@monheimdot or no dot.de angenommen. Dabei sollten das Alter und die Interessen (Schauspiel, Tanz und / oder Gesang) angegeben werden.

Jugendblasorchester spielte in Wiener Neustadt

Das Monheimer Jugendblasorchester in Wiener Neustadt. Im Vordergrund das dortige Bläserensemble, das 1974 selbst zu Gast in Monheim am Rhein war. An der Tuba Musikschuleiter Prof. Mag. Raoul Herget. Foto: Christine Prigge

Die erste gemeinsame Konzertreise führte in die österreichische Partnerstadt

3.11.14. Zu seiner ersten Konzertreise war das gemeinsame Jugendblasorchester von Musikschule und Peter-Ustinov-Gesamtschule jetzt in der österreichischen Partnerstadt zu Gast. Bei einer Galaveranstaltung zu Ehren des Wiener Neustädter „Jahrhundertbürgermeisters“ Hans Barwitzius (1914-2005) spielten die Monheimer auch gemeinsam mit dem Bläserensemble der Wiener Neustädter Musikschule.

Es besteht aus erwachsenen Musikern, die alle als Jugendliche 1974 bei einer ähnlichen Reise Monheim besucht haben und nun als Profis in verschiedensten Symphonieorchestern mitwirken. Organisator Michael Wilczek aus Wiener Neustadt sagte nach dem Konzert: „Es war eine Freude, Euch bei uns zu haben. Ich denke, dass wir gemeinsam einen tollen Beitrag zu unserer Städtepartnerschaft geleistet haben.“

"Es war eine grandiose Reise, es hat viel Spaß gemacht und das Orchester einen riesigen Schritt nach vorne gebracht“, zog auch Dirigent Thomas Sieger ein durch und durch positives Fazit aus Sicht der Monheimer. Das Orchester ist hervorgegangen aus der langjährigen Kooperation von Gesamtschule und Musikschule im Bläserbereich. Co-Dirigentin ist Christine Prigge von der städtischen Gesamtschule. Mit unter den Konzertbesuchern in Österreich waren auch Monheims Ehrenbürgermeisterin Ingeborg Friebe und Kämmereileiter Guido Krämer in seiner Funktion als Partnerschaftskoordinator.

Blockflöten-Workshop für Fortgeschrittene im Grevel-Haus

Blockflötistin Vitina Adamo gibt in Monheim einen Workshop. Foto: privat.

Gemeinsames Angebot der evangelischen Kirchengemeinde und der städtischen Musikschule

16.9.14.  Fortgeschrittene Blockflötisten erhalten am Samstag, 4. Oktober, von 11 bis 17 Uhr die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten in einem besonderen Workshop weiterzuentwickeln.

Darin soll es einerseits um die Vertiefung von Klanggestaltung und Schnelligkeit gehen, andererseits soll aber auch das Vergnügen beim gemeinsamen Musizieren nicht zu kurz kommen. Neben Übungen zur Atemführung und Artikulation stehen deshalb abwechslungsreiche Werke auf dem Programm, die gemeinsam ober beim Einzelcoaching erarbeitet werden. Der Workshop ist eine Kooperation zwischen der städtischen Musikschule und der evangelischen Kirchengemeinde in Monheim am Rhein. Er findet im Johann-Wilhelm-Grevel-Haus, Falkenstraße 2, statt. Geleitet wird er von Blockflötistin Vitina Adamo und Kirchenmusikerin Gisela Schmelz.

Noten zum Üben werden vorher zugesendet. Die Teilnahmekosten für Erwachsene betragen 25 Euro, für Jugendliche ist das Angebot kostenlos. Anmeldungen nimmt Gisela Schmelz bis zum 1. Oktober telefonisch unter (0211) 712 367 oder per E-Mail an gisela.schmelz@gmx.de entgegen.

Musikschule startet Konzert-Tour durch Monheims Seniorenheime

In der Stadt für alle steckt viel Musik. Foto: Fotolia / Grafik: Stadt Monheim am Rhein

Gitarrengruppe um den Musikschulpädagogen Andreas Selig spielt künftig 18 Auftritte im Jahr

12.9.14. Eine Gitarrengruppe mit erwachsenen Schülerinnen der Musikschule wird unter der Anleitung des Musikschulpädagogen [intern]Andreas Selig ab sofort dreimal im Jahr alle sechs Monheimer Seniorenheime besuchen, um dort gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ein offenes Singen zu veranstalten. So werden durch die Musikschule künftig 18 kleine Zusatzkonzerte im Jahr organsiert.

"Die Idee zu dem Angebot wurde von den Seniorenheimen sehr gut angenommen" berichtet Musikschulleiter Georg Thomanek. "Denn gerade das Singen aus der Jugendzeit bekannter Lieder bereitet den älteren Menschen erfahrungsgemäß sehr viel Freude." So können zum Beispiel auch alte Menschen beteiligt werden, die an einer Demenzerkrankung leiden, weil hier, trotz der bekannten Gedächtnislücken, häufig noch Erinnerungen an die alten Lieder vorhanden sind.

An diesem Mittwoch startete die kleine "Herbsttournee" des Musikschul-Ensembles im Baumberger Peter-Hofer-Haus. Bis Ende des Monats wird das Programm dann auch in die anderen Seniorenheime getragen. Das Finale wird am 24. September  im Louise-Schröder-Haus gespielt. Für diesen Zyklus wurde eigens ein Liederbuch zusammengestellt, das bei allen Veranstaltungen an die Senioren verteilt wird, um das Mitsingen zu erleichtern. Die Musikschule bietet das Angebot im Rahmen der Intensivierung ihrer Arbeit im Bereich der Inklusion an, deren Weiterentwicklung unter dem Begriff "Monheim am Rhein - Eine Stadt für alle" künftig auch zu den strategischen Zielen der Stadt zählen wird.

Das Schuljahr beginnt!

Vor allem über das Programm "MoMo" melden sich die Kinder bei der Musikschule an.

26.8.14. In diesen Tagen erhalten viele Monheimer Grundschulkinder ihre neuen Musikinstrumente. Mehr als die Hälfte aller Zweitklässler wollen im Programm "[intern]MoMo" ein Instrument erlernen.

Dazu wurde in den Sommerferien in allen Grundschulen und der Musikschule die Stunden- und Raumpläne gemacht und aufeinander abgestimmt. Zahlreiche Leihinstrumente mussten neu beschafft oder repariert werden. "Bis auf wenige Ausnahmen konnte der gesamte Unterricht direkt nach den Sommerferien beginnen. Wir sind zuversichtlich, dass Anfang Oktober wirklich alle Kinder einen Platz bei ihrem Wunschinstrument haben", so der stellvertretende Musikschulleiter [intern]Jörg Sommerfeld.  In Grundschulprogrammen anderer Städte müssen Kinder oft zur Sicherheit mehrere verschiedene Instrumente bei der Wahl angeben. In Monheim dagegen legt man großen Wert darauf, das jedes Kind genau sein Wunschinstrument erlernen kann. Das macht die Planung aufwändiger.

Der kostenlose Unterricht für alle Erstklässler beginnt in wenigen Wochen an allen Grundschulen.

Instrumentalunterricht in der Grundschule – Gute Erfahrungen aus Monheim am Rhein

Das Fachbuch „Instrumentalunterricht in der Grundschule“ ist im Verlag Breitkopf und Härtel erschienen.

Musikschullehrer Jörg Sommerfeld hat ein Buch mit zahlreichen Praxis-Tipps veröffentlicht

26.8.14. Der Monheimer Musikschullehrer [intern]Jörg Sommerfeld hat sein erstes Buch veröffentlicht. „Instrumentalunterricht in der Grundschule“ ist eines der ersten Fachbücher überhaupt zu einem Thema, bei dem die städtische Musikschule mit ihrem MoMo-Programm deutschlandweit beachtet wird. „Durch die reichhaltigen Erfahrungen auf den unterschiedlichsten Themenfeldern haben wir hier gegenüber vielen anderen Städten einen zeitlichen Vorsprung“, erläutert Sommerfeld, der auch Kuratoriumsmitglied im Ruhrgebietsprogramm „[extern]Jedem Kind ein Instrument“ ist.

Das Buch geht die Thematik systematisch an. Viele praktische Erfahrungen aus der Organisation eines erfolgreichen Instrumentalunterrichts in der Grundschule sind in das Werk mit eingeflossen. Verbindungen zu den relevanten Wissenschaften werden hergestellt. Mehrere Monheimer Akteure kommen in Form von Interviews zu Wort. „Instrumentalunterricht in der Grundschule“ richtet sich vor allem an Lehrkräfte, bietet aber auch allen anderen Interessierten einen guten Überblick über Probleme und Lösungen in diesem neuen Feld der Musikschularbeit.

Das Buch ist im Verlag Breitkopf & Härtel erschienen. Es kostet 26,90 Euro und ist über den Buchhandel zu beziehen.

„Bass erstaunt“ – Neuer Blockflötenkurs auch für Erwachsene

Dozentin Gisela Schmelz mit dem eindrucksvollen Instrument, das in keinem Blockflöten-Ensemble fehlen sollte

Überraschender Sound mit samtig-dunklem Timbre

20.8.14. Unter dem Titel „Bass erstaunt“ startet die städtische Musikschule nach den Sommerferien ein neues Angebot. Jugendliche und Erwachsene mit Grundkenntnissen im Blockflötenspiel erhalten die Möglichkeit, in einem Spezialkurs das Musizieren auf der Bassblockflöte zu erlernen. „Im Prinzip spielt sich dieses Instrument genauso wie jede andere Blockflöte auch, die Griffe sind die gleichen, man braucht nur viel mehr Luft, erläutert Kursleiterin Gisela Schmelz. „Mit der Zeit entwickelt sich dann ein Gefühl für diesen dunklen, samtigen Klang.“

Die Wärme im Klang der Bassflöte wird vor allem diejenigen in Erstaunen versetzen, die im Grundschulalter eher schrille Erfahrungen mit der Sopranblockflöte gemacht haben. Denn der Sound der Bassblockflöte ist ein völlig anderer. Für alle, die in einem Blockflöten-Ensemble mitspielen möchte, ist es fast schon unumgänglich, dieses Instrument von Grund auf zu erlernen. Denn der Bass bildet das Fundament der Mehrstimmigkeit Der Kurs mit wöchentlichem Unterricht dauert ein Jahr, Leihinstrumente stehen zur Verfügung.

Die Teilnahme kostet monatlich 12 Euro (Jugendliche 10 Euro). Instrumente können für monatlich 8,50 Euro bei der Musikschule entliehen werden.

Die Musikschultermine in der Übersicht

Hier die Termine der Musikschule als [intern]Kalender und als [intern]Terminliste. Ferien und Feiertage ohne Gewähr!

Ferientermine

Die Ferienregelung der Musikschule finden sie [intern]hier

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